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	<description>Gedanken und News rund um die Themen BPM, GPM, Workflow und verwandte Themen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 18:13:51 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Prozess Modellierung mit BPMN</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 17:12:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Bisel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum ein Standard für Prozess Modellierung und warum BPMN der richtige ist]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist die Frage, welche Modellierungssprache sich langfristig durchsetzt längst entschieden. War früher EPK am weitesten verbreitet ist heute weitgehend unbestritten, dass BPMN die standardisierte Prozess Modellierungs — Sprache ist.</p>
<p>Den nachfolgenden Vortrag habe ich auf YouTube gefunden:</p>
<p><span class="youtube">
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<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/KmS1DjEUIXc&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=0&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0?rel=1" />
<param name="allowFullScreen" value="true" />
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<param name="wmode" value="transparent" />
</object>
</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=KmS1DjEUIXc">www.youtube.com/watch?v=KmS1DjEUIXc</a></p></p>
<div id="pfButton"><a href="http://bpmblog.ch/2010/07/29/prozess-modellierung-mit-bpmn/?pfstyle=wp" title="Print an optimized version of this web page"><img id="printfriendly" style="border:none; padding:0;" src="http://cdn.printfriendly.com/pf-button.gif" alt="Print"/></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Auf dem Weg zum mündigen Anwender</title>
		<link>http://bpmblog.ch/2009/06/06/auf-dem-weg-zum-mundigen-anwender/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 19:12:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Bisel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken und Informationen zu BPM]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
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		<category><![CDATA[Process]]></category>
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		<category><![CDATA[Schlagwort]]></category>
		<category><![CDATA[Templates]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter den Herstellern von Business Process Management-Lösungen hat sich ein neues Schlagwort etabliert: Business Mashups. Hinter diesem neuartig klingenden Ansatz verber-gen sich generische Prozess-Templates, deren Nutzen konträr am Markt diskutiert wird. Lesen Sie den ganzen Artikel hier: Auf dem Weg zum mündigen Anwender“]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unter den Herstellern von Business Process Management-Lösungen hat sich ein neues Schlagwort etabliert: Business Mashups. Hinter diesem neuartig klingenden Ansatz verber-gen sich generische Prozess-Templates, deren Nutzen konträr am Markt diskutiert wird.</p>
<p>Lesen Sie den ganzen Artikel hier: <a href='http://bpmblog.ch/wp-content/uploads/2009/06/bpm27_businessmashups.pdf' title='Auf dem Weg zum mündigen Anwender' target="_blank">Auf dem Weg zum mündigen Anwender</a>“ </p>
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		<title>Moderne Software-Entwicklung — Anpassung der Abläufe</title>
		<link>http://bpmblog.ch/2008/10/28/moderne-software-entwicklung-anpassung-der-ablaufe/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 21:53:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Bisel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veröffentlichungen]]></category>
		<category><![CDATA[Midrange]]></category>
		<category><![CDATA[Moderne]]></category>
		<category><![CDATA[Prozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmens]]></category>

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		<description><![CDATA[Der effiziente Einsatz von Informationstechnologie ist massgeblich für den Erfolg eines Unternehmens. Deshalb investieren nicht nur Grossbetriebe sondern auch kleine und mittelständische Unternehmen enorme Summen in ihre Software-Kollektionen. Doch mehr Software bedeutet nicht mehr Produktivität. Lesen Sie den ganzen Artikel aus dem Midrange — Magazin: Moderne Software-Entwicklung — Anpassung der Abläufe]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der effiziente Einsatz von Informationstechnologie ist massgeblich für den Erfolg eines Unternehmens. Deshalb investieren nicht nur Grossbetriebe sondern auch kleine und mittelständische Unternehmen enorme Summen in ihre Software-Kollektionen. Doch mehr Software bedeutet nicht mehr Produktivität.</p>
<p><a href="http://bpmblog.ch/wp-content/uploads/2008/10/moderne-software-entwicklung.pdf" target="_blank" title="Moderne Software-Entwicklung - Anpassung der Abläufe">Lesen Sie den ganzen Artikel aus dem Midrange — Magazin: Moderne Software-Entwicklung — Anpassung der Abläufe</a></p>
<div id="pfButton"><a href="http://bpmblog.ch/2008/10/28/moderne-software-entwicklung-anpassung-der-ablaufe/?pfstyle=wp" title="Print an optimized version of this web page"><img id="printfriendly" style="border:none; padding:0;" src="http://cdn.printfriendly.com/pf-button.gif" alt="Print"/></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>BPM — die Fortsetzung</title>
		<link>http://bpmblog.ch/2008/09/14/bpm-die-fortsetzung/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 19:10:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Bisel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken und Informationen zu BPM]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[BPM]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Prozess]]></category>
		<category><![CDATA[Prozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Verbesserungsprozesses]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Nutzen von analytischen BPM-Werkzeugen liegt neben der Dokumentation in der Analyse der Prozesslandschaft einer Unternehmung. Nur wer seine Prozesse kennt ist in der Lage die notwendigen Schlüsse zu ziehen um sie in Bezug auf Qualität, Kosten und Durchlaufzeit zu optimieren und darauf basierend Ressourcen zu planen und gezielt einzusetzen. Verschiedene am Markt verfügbare analytische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Nutzen von analytischen BPM-Werkzeugen liegt neben der Dokumentation in der Analyse der Prozesslandschaft einer Unternehmung. Nur wer seine Prozesse kennt ist in der Lage die notwendigen Schlüsse zu ziehen um sie in Bezug auf Qualität, Kosten und Durchlaufzeit zu optimieren und darauf basierend Ressourcen zu planen und gezielt einzusetzen. Verschiedene am Markt verfügbare analytische BPM Softwareprodukte wurden mit unterschiedlichem Zielfokus für unterschiedliche Unternehmensanforderungen erstellt.Die Erfahrung vieler Projekte hat d gezeigt, dass Dokumentation (mit der entsprechenden Darstellung und Möglichkeit zur Kommentierung) und Analyse wichtige Schritte darstellen. Die Resultate einer eingehenden Analyse der Prozesslandschaft einer Unternehmung ergibt dabei zuweilen überraschende Ergebnisse. Diese Ergebnisse müssen aber zu einer Veränderung der Organisation führen. Es reicht nicht zu wissen, dass etwas suboptimal läuft — es ist notwendig eine Verbesserung gezielt herbeizuführen.</p>
<p>Hier scheitern Organisatoren und Prozessmanager oft an der Beharrlichkeit der Organisation. Mitarbeiter sind sich daran gewöhnt Dinge auf eine bestimmte Art zu tun und selbst beim besten Willen aller Beteiligten entwickeln sich Prozessverbesserung, sobald das Augenmerk nicht mehr auf ihnen liegt, oft wieder zurück in den Zustand vor der Optimierung.</p>
<p>Um sicherzustellen dass Prozesse so gelebt werden, wie es den Erfordernissen einer Organisation entspricht ist es hilfreich den Mitarbeitern entsprechende Leitplanken an die Hand zu geben die sicherstellen, dass die Prozesse optimiert ablaufen. Das einfache Vorhandensein einer Dokumentation reicht dazu oft nicht. Optimierte Prozesse müssen mit Informatik-Mitteln umgesetzt werden. Dies leisten BPM/Workflow-Lösungen welche Prozesse abbilden und dabei sowohl die User-Schnittstelle in Form von Bildschirmmasken wie auch die Applikationsintegration in die bestehende Softwarelandschaft sicherstellt.</p>
<p>Aufgaben werden in die Aufgabenlisten der Beteiligten eingestellt, alle benötigten Daten werden zum richtigen Zeitpunkt in einer Maske dargestellt, welche auch Eingaben entgegennimmt und anschliessend in den bestehenden Softwaresystemen verarbeitet. Der Wechsel zwischen verschiedenen Clients entfällt für den Mitarbeiter und durch eine mitlaufende Prozessüberwachung besteht die Möglichkeit aus realen Prozessdaten weitere Schlüsse für die Umsetzung eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP) zu ziehen.</p>
<p>Erst wenn somit sichergestellt wird, dass der User in der Ausführung des Prozesses optimal unterstützt wird kann auch sichergestellt werden, dass durch eine entsprechend hohe Userakzeptanz der optimierte Prozess auch tatsächlich „zum Leben erweckt“ wird.</p>
<div id="pfButton"><a href="http://bpmblog.ch/2008/09/14/bpm-die-fortsetzung/?pfstyle=wp" title="Print an optimized version of this web page"><img id="printfriendly" style="border:none; padding:0;" src="http://cdn.printfriendly.com/pf-button.gif" alt="Print"/></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Schmelztiegel für BPM,SOA,RIA</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 14:56:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Bisel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veröffentlichungen]]></category>
		<category><![CDATA[Architekturen]]></category>
		<category><![CDATA[Prozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitpunkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Softwarelösungen auf Basis service-orientierter Architekturen (SOA) bauen will, hat automatisch auch das Thema Business Process Management auf der Agenda. Denn die lose gekoppelten SOA-Bausteine benötigen ein grafisches Prozessmodell, das die technischen Komponenten zum richtigen Zeitpunkt ausführt, orchestriert und überwacht… Schmelztiegel für BPM, SOA, RIA]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Softwarelösungen auf Basis service-orientierter Architekturen (SOA) bauen will, hat automatisch auch das Thema Business Process Management auf der Agenda. Denn die lose gekoppelten SOA-Bausteine benötigen ein grafisches Prozessmodell, das die technischen Komponenten zum richtigen Zeitpunkt ausführt, orchestriert und überwacht…</p>
<p><a href="http://bpmblog.ch/wp-content/uploads/2008/09/schmelztiegel.pdf" target="_blank" title="Schmelztiegel für BPM, SOA, RIA">Schmelztiegel für BPM, SOA, RIA</a></p>
<div id="pfButton"><a href="http://bpmblog.ch/2008/09/05/schmelztiegel-fur-bpmsoaria/?pfstyle=wp" title="Print an optimized version of this web page"><img id="printfriendly" style="border:none; padding:0;" src="http://cdn.printfriendly.com/pf-button.gif" alt="Print"/></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>BPMN und BPEL</title>
		<link>http://bpmblog.ch/2008/04/29/bpmn-und-bpel/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Apr 2008 19:46:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Bisel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken und Informationen zu BPM]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder ist von zwei Abkürzungen die Rede: BPMN und BPEL — und es ist längst nicht jedem klar was diese beiden Abkürzungen meinen und wie sie zueinander stehen. Zwei interessante Texte zu dem Thema wurde mir unlängst zugesandt und ich möchte sie hier gerne verlinken: More on BPMN to BPEL von BPMS Watch You [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder ist von zwei Abkürzungen die Rede: BPMN und BPEL — und es ist längst nicht jedem klar was diese beiden Abkürzungen meinen und wie sie zueinander stehen. Zwei interessante Texte zu dem Thema wurde mir unlängst zugesandt und ich möchte sie hier gerne verlinken:</p>
<p><a href="http://www.brsilver.com/wordpress/2008/04/04/more-on-bpmn-to-bpel/" target="_blank">More on BPMN to BPEL von BPMS Watch </a></p>
<p><a href="http://dev2dev.bea.com/blog/jesperfj/archive/2008/04/you_can_seriali.html" target="_blank">You can serialize BPMN into BPEL, but BPEL should not be the serialization standard aus Dev2Dev</a></p>
<div id="pfButton"><a href="http://bpmblog.ch/2008/04/29/bpmn-und-bpel/?pfstyle=wp" title="Print an optimized version of this web page"><img id="printfriendly" style="border:none; padding:0;" src="http://cdn.printfriendly.com/pf-button.gif" alt="Print"/></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Beim Prozessmanagement trennt sich die Spreu vom Weizen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 19:03:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Bisel</dc:creator>
				<category><![CDATA[ECM]]></category>
		<category><![CDATA[Veröffentlichungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst durch die Prozessorientierung wird aus Enterprise Content Managenement (ECM) mehr als nur eine moderne Schreibweise von Dokumenten-Management-Systemen (DMS). Allerdings bieten erst die wenigsten ECM-Lösungen adäquate Workflow-Mechanismen. Unternehmen, die Enterprise-Content-Management-Projekte erfolgreich umsetzen, haben alle eines gemein: Sie denken in Prozessen, beziehen sämtliche Geschäftsbereiche mit ein und planen auch über ihre eigenen Unternehmensgrenzen hinweg. Denn der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erst durch die Prozessorientierung wird aus Enterprise Content Managenement (ECM) mehr als nur eine moderne Schreibweise von Dokumenten-Management-Systemen (DMS). Allerdings bieten erst die wenigsten ECM-Lösungen adäquate Workflow-Mechanismen.</strong></p>
<p>Unternehmen, die Enterprise-Content-Management-Projekte erfolgreich umsetzen, haben alle eines gemein: Sie denken in Prozessen, beziehen sämtliche Geschäftsbereiche<br />
mit ein und planen auch über ihre eigenen Unternehmensgrenzen hinweg. Denn der Hauptnutzen einer ECM-Anwendung liegt vor allem darin, dass alle Informationen zur richtigen Zeit am richtigen Ort in gewünschter Menge zur Verfügung stehen. An dieser komplexen Aufgabe scheitern jedoch nicht nur viele Implementierungsversuche seitens der Anwender. Auch die Hersteller von ECMLösungen bieten oftmals nicht die richtigen Werkzeuge an, um diesen prozessorientierten Ansatz vollständig abzubilden.</p>
<p>Den ganzen Artikel aus der  Netzwoche 7/08 lesen Sie entweder in der Netzwoche oder direkt <a href="http://bpmblog.ch/wp-content/uploads/2008/04/nw08_07_dossier1.pdf" target="_blank" title="Beim Prozessmanagement trennt sich die Spreu vom Weizen">hier</a><a href="http://bpmblog.ch/wp-content/uploads/2008/04/nw08_07_dossier1.pdf" title="Beim Prozessmanagement trennt sich die Spreu vom Weizen"></a></p>
<div id="pfButton"><a href="http://bpmblog.ch/2008/04/10/beim-prozessmanagement-trennt-sich-die-spreu-vom-weizen/?pfstyle=wp" title="Print an optimized version of this web page"><img id="printfriendly" style="border:none; padding:0;" src="http://cdn.printfriendly.com/pf-button.gif" alt="Print"/></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Genial einfach — einfach genial</title>
		<link>http://bpmblog.ch/2008/03/29/genial-einfach-einfach-genial/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Mar 2008 10:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Bisel</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte]]></category>

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		<description><![CDATA[Stellen sie sich den Prozess in einer grösseren Unternehmung vor: ein neuer Geschäftsführer übernimmt das Ruder oder das Firmenlogo wurde überarbeitet, vielleicht zieht die Firma auch um. Das ist ansich schon ein Kraftakt für eine Firma die ganzen Folgekosten und Folgeaufwände aber erkennt man nur dann, wenn man so etwas einmal miterlebt hat. In der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stellen sie sich den Prozess in einer grösseren Unternehmung vor: ein neuer Geschäftsführer übernimmt das Ruder oder das Firmenlogo wurde überarbeitet, vielleicht zieht die Firma auch um. Das ist ansich schon ein Kraftakt für eine Firma die ganzen Folgekosten und Folgeaufwände aber erkennt man nur dann, wenn man so etwas einmal miterlebt hat.</p>
<p>In der Firma gibt es je nach der Anzahl der Mitarbeiter tausende von Word-Vorlagen. Eine für Mahnschreiben, eine für Prospektversand, eine Absage für Bewerber… und sehr oft ist es ja nicht nur eine, verschiedene Mitarbeiter haben unterschiedliche Vorlagen mit unterschiedlichen Kontaktvermerken oft noch in unterschiedlichen Sprachen und für unterschiedliche Drucker. Soll ein Schreiben als Anhang für ein E-Mail verwendet werden muss der Briefkopf möglichst farbig mit ins pdf integriert werden, wird auf dem grossen Printer mit dem Firmenpapier ausgedruckt darf kein Logo mit ausgedruckt werden und wenn auf einem Schwarzweiss — Drucker ausgedruckt wird sollte das Logo möglichst in einer dafür optimierten Form eingedruckt werden. Ändert sich nun etwas, was auf allen diesen Papieren vorgehalten werden müsste, wie beispielsweise die Absenderadresse oder der Name des CEO dann bedeutet dies einen riesigen Aufwand und es kann nur bedingt sichergestellt werden, dass die Änderung in allen Vorlagen auch wirklich vorgenommen wird.</p>
<p>Ein falscher Geschäftsführer auf dem Briefpapier mag ja ärgerlich sein, befinden wir uns aber im öffentlichen Umfeld wo beispielsweise im Rahmen von Verfügungen der aktuelle Gesetzestext der Rechtsbelehrung in einen Entscheid mit eingedruckt werden muss. Ist der Schritt zur Wichtigkeit getan. Ein fiormal falscher Bescheid ist anfechtbar und in vielen Fällen schlichtweg ungültig. Hat sich nun ein Paragraph in einem Dokument basierend auf neuer Gesetzgebung geändert und Bescheide werden mit alten Inhalten versandt bedeutet dies im „schlimmsten Falle“, dass Entscheide ungültig sind und sich Gerichte damit befassen müssen.</p>
<p>Denkt man in Prozessen, so ist der Fall ansich einfach. Es wird einfach ein Prozess aufgesetzt der alle Mitarbeiter informiert, welche Anpassungen an den Vorlagen zu machen sind, diese bestätigen den Vollzug zurück und in der „besten aller möglichen Welten“ ist das Problem gelöst. Allerdings nur in der. Was dabei nicht ausser Acht gelassen werden darf ist, dass damit jeder Mitarbeiter einer Unternehmung, welcher eigene Vorlagen benutzt Zeit darauf verwendet hat diese alle anzupassen. Die dabei entstehenden Fehler kann man sich vorstellen.</p>
<p>Hier ist es sinnvoll, wenn man, auch in einem BPMblog, einmal das Denken in Prozessen beiseite lässt und die Phantasie einschaltet. Was wäre denn das Ziel? Ziel wäre doch, dass eine entsprechende Anpassung genau an EINEM Ort von EINER Person vorgenommen werden würde und diese dann auf alle Vorlagen bei allen Mitarbeitern in allen Sprachen Auswirkungen hätte — und das nur in denen, wo dies auch sinnvoll und notwendig ist.</p>
<p>Heureka! Ich habe die Software, welche genau das macht, an der Cebit 2008 gefunden. <a href="http://www.officeatwork.ch/pages/products/de_onlinedemos.html" target="_blank">Officeatwork</a> ist ein Produkt einer kleinen, aber feinen schweizerischen Softwareschmiede, die genau dies Problem löst. Ich bin begeistert und masslos überrascht, dass dies eine kleine schweizer Firma erfinden musste, weil eine grosse amerikanische die mit dem Buchstaben „M“ beginnt dazu nicht in der Lage war…</p>
<p>Die Lösung wird mit einer Online-Demo unter http://www.officeatwork.ch/pages/products/de_onlinedemos.html dargestellt. Sie kann das beschriebene übrigens nicht nur mit Word sondern auch mit Powerpoint.</p>
<p>Lassen Sie mich Ihre Eindrücke wissen. Ich freue mich auf Ihr Feedback.</p>
<div id="pfButton"><a href="http://bpmblog.ch/2008/03/29/genial-einfach-einfach-genial/?pfstyle=wp" title="Print an optimized version of this web page"><img id="printfriendly" style="border:none; padding:0;" src="http://cdn.printfriendly.com/pf-button.gif" alt="Print"/></a></div>]]></content:encoded>
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		<title>Kommunale 2007 in Nürnberg</title>
		<link>http://bpmblog.ch/2007/10/14/kommunale-2007-in-nurnberg/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Oct 2007 10:56:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Bisel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events / Veranstaltungen / Messen]]></category>
		<category><![CDATA[Interessante Ansätze]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, wirklich, die Kommunale in Nürnberg ist wirklich keine BPM-Ausstellung. Da stand das neue Feuerwehrauto neben dem Beratungsunternehmen für Doppik. Als Ausländer habe ich hier wirklich gelernt, dass Bier in Bayern ein Grundnahrungsmittel ist. Trotzdem — auch aus BPM-Sicht eine interessante Messe. Am Stand der Vereinigung der Bayrischen Wirtschaft stand unter dem Titel die Musterverwaltung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, wirklich, die Kommunale in Nürnberg ist wirklich keine BPM-Ausstellung. Da stand das neue Feuerwehrauto neben dem Beratungsunternehmen für Doppik. Als Ausländer habe ich hier wirklich gelernt, dass Bier in Bayern ein Grundnahrungsmittel ist.</p>
<p><a href="http://bpmblog.ch/wp-content/uploads/2007/10/fachmesselogo.gif" title="Kommunale 2007"><img src="http://bpmblog.ch/wp-content/uploads/2007/10/fachmesselogo.thumbnail.gif" alt="Kommunale 2007" /></a></p>
<p>Trotzdem — auch aus BPM-Sicht eine interessante Messe. Am Stand der Vereinigung der Bayrischen Wirtschaft stand unter dem Titel die Musterverwaltung auch die Firma <a href="http://www.gzvl.de" target="_blank">GZVL (Gesellschaft für zukunftsweisende Verwaltungslösungen)</a>    mit einem hoch interessanten Ansatz:</p>
<p>Die Grundüberlegung des Ansatzes ist praxisgetrieben. Es geht dabei darum, Kommunen die geeigneten Software-Hilfsmittel und ein Coaching anzubieten um ihnen die Möglichkeit zu geben ihre eigenen Prozesse nicht nur zu optimieren sondern anschliessend auch in Software umzusetzen. Dabei wird von den Ist-Prozessen ausgegangen, welche mit Hilfe einer BPM-Lösung, welche speziell für die Bedürfnisse einer Verwaltung ausgelegt ist, aufgenommen werden. Organisationsverantwortliche in der Gemeinde sollen dies nach nur 2 Stunden Training schon selbst können. Durch die Unterstützung von Coaches, welche zum einen die eingesetzte Software und andererseits das Thema „Verwaltungsprozesse“ beherrschen können Unsicherheiten schnell behoben werden.</p>
<p>Wiederum im Coachingansatz werden die Prozesse anscheinend optimiert. Dabei können verschiedene Anspruchsträger von Datenschutz über Rechtsdienst, Frauenbeauftragte, Personalvertretung etc. schon während der Optimierung Kommentare hinterlegen und so frühzeitig mithelfen, die Prozessumsetzung in die richtigen Bahnen zu lenken.</p>
<p>Der Ansatz geht hier aber weiter. Die Fachabteilung zeichnet nicht nur Prozessflüsse, sondern kann auch direkt Rollen, einbezogene IT-Ressourcen, benötigte Datenfelder u.v.a. eintragen. Wird anschliessend der so erstellte Prozess exportiert und in einer Prozessautomations-Software (man könnte vereinfachend auch Workflow Engine sagen) „zum Leben erweckt“ — also in ausführbare Applikation überführt, so wird nicht nur ein Prozessfluss übernommen, sondern es werden zusätzliche Informationen wie Datenmodell, Rollenkonzept etc. auch direkt weiterverwertet. Für den Programmierer ergibt sich damit der Vorteil, dass er nicht raten muss, sondern anhand von klaren Vorgaben sehr schnell Prozessapplikationen gestalten kann. Dies indem er einerseits mit einem integrierten Webeditor das UserInterface, andererseits mit Programmanbindungen via Webservice, SOAP, APIs, JDBC/ODBC und vielen weiteren Schnittstellen die bestehende Softwarelandschaft integriert.</p>
<p>Dies also mein persönliches Highlight von der Kommunale.</p>
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		<title>Content gesucht</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Oct 2007 08:26:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Bisel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leser… bisher ist dies Forum so eine Art „Selbstgespräch“. Ich schreibe hier meine Ideen, Eindrücke, Gedanken zum Thema BPM… , das macht zwar Spass — ist aber doch nicht das Ziel. Gesucht ist hier die Diskussion, gewollt sind abweichende Meinungen etc. Entsprechend lade ich alle Leser ein, die inhaltlich etwas zum Thema beitragen können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leser… bisher ist dies Forum so eine Art „Selbstgespräch“. Ich schreibe hier meine Ideen, Eindrücke, Gedanken zum Thema BPM… , das macht zwar Spass — ist aber doch nicht das Ziel. Gesucht ist hier die Diskussion, gewollt sind abweichende Meinungen etc.</p>
<p>Entsprechend lade ich alle Leser ein, die inhaltlich etwas zum Thema beitragen können sich zu registrieren und selbst Kommentare oder auch ganze Artikel zu verfassen.</p>
<p>Ausserdem: Ich möchte ab November eine Rubik „Produkte“ darstellen. Dazu bin ich dankbar, wenn mir verschiedene Anbieter ihre aktuellen Prospekte, Broschüren etc. zum Thema BPM / Worflow / EAI — Software zur Verfügung stellen.  Selbstverständlich ist das Ganze kostenlos!</p>
<p>Registrieren Sie sich oder schreiben Sie an bpmblog (at) bpmblog.ch</p>
<p>Alle Formen von Input sind mir herzlich willkommen</p>
<p>Bis bald</p>
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