Thu, April 10th, 2008

Beim Prozessmanagement trennt sich die Spreu vom Weizen

Erst durch die Pro­zess­ori­en­tie­rung wird aus Enter­prise Con­tent Mana­ge­ne­ment (ECM) mehr als nur eine moderne Schreib­weise von Dokumenten-Management-Systemen (DMS). Aller­dings bie­ten erst die wenigs­ten ECM-Lösungen adäquate Workflow-Mechanismen.

Unter­neh­men, die Enterprise-Content-Management-Projekte erfolg­reich umset­zen, haben alle eines gemein: Sie den­ken in Pro­zes­sen, bezie­hen sämt­li­che Geschäfts­be­rei­che
mit ein und pla­nen auch über ihre eige­nen Unter­neh­mens­gren­zen hin­weg. Denn der Haupt­nut­zen einer ECM-Anwendung liegt vor allem darin, dass alle Infor­ma­tio­nen zur rich­ti­gen Zeit am rich­ti­gen Ort in gewünsch­ter Menge zur Ver­fü­gung ste­hen. An die­ser kom­ple­xen Auf­gabe schei­tern jedoch nicht nur viele Imple­men­tie­rungs­ver­su­che sei­tens der Anwen­der. Auch die Her­stel­ler von ECM­Lö­sun­gen bie­ten oft­mals nicht die rich­ti­gen Werk­zeuge an, um die­sen pro­zess­ori­en­tier­ten Ansatz voll­stän­dig abzubilden.

Den gan­zen Arti­kel aus der Netz­wo­che 7/08 lesen Sie ent­we­der in der Netz­wo­che oder direkt hier

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